Mittwoch, 30. Oktober 2019


Kardamom ist ein typisches Gewürz in Gebäck und Kuchen. Aber Kardamom regt auch den Stoffwechsel an und hilft beim Abnehmen.

Die Königin der Gewürze: So nennt man Kardamom in vielen Kulturen. Kardamom passt zu zahlreichen Gerichten, sowohl süßen als auch herzhaften Zubereitungen. Für den Stoffwechsel und das Körpergewicht ist Kardamom optimal. Kochen Sie darum mal häufiger mit Kardamom. Besonders effektiv ist Kardamom-Öl aber in Kapselform.
Welche Wirkung hat Kardamom?
Das vielseitige Gewürz

  • Beugt Übergewicht vor
  • wirkt krampflösend bei Blähungen und Menstruationsschmerzen
  • wirkt schleimlösend und abschwellend bei Atemwegserkrankungen und Asthma
  • wirkt entwässernd und harntreibend
  • Verbessert den Zuckerstoffwechsel
  • Senkt oxidativen Stress
  • Hilft beim Abnehmen
  • Bremst Entzündungsprozesse in der Leber

Gerade was das Letzte betrifft, gilt das auch, wenn die Leber durch zu viel Fett und Kohlenhydrate in einem schlechten Zustand ist.
In Indien wird Kardamom häufig verwendet. Darum sollten wir angesichts der gesundheitlichen Vorteile und des herrlichen Geschmacks Kardamom viel öfter in der Küche einsetzen. Kardamomsamen bekämpfen übrigens, wenn man sie kaut, wirksam Mundgeruch.
Mit falscher Ernährung den Körper belastet?
Das gilt vor allem, wenn Sie viele Produkte mit Fruktosesirup konsumiert haben. Leider enthalten viele Lebensmittel diesen Zusatzstoff. Weil Fruktosesirup den Stoffwechsel durcheinanderbringt und eine Fettleber fördert, sollte man solche Produkte besser meiden. Die negativen Auswirkungen lassen sich allerdings mit Kardamom ausgleichen.
Besseres Cholesterin
Kardamom senkt Cholesterin und Triglyceride und wirkt oxidativem Stress und Leberschäden entgegen. Die positive Wirkung funktioniert auch mit gemahlenem Kardamom. Das Gewürz regt genau wie Ingwer die Fettverbrennung an und reduziert die Fettspeicherung.
Geringeres Risiko für Diabetes
Kräuter und Gewürze wie Kardamom sind eine echte Unterstützung bei vielen Gesundheitsproblemen. Übergewicht und Fettleibigkeit sind ein weltweit zunehmendes Problem. Nicht nur das auf Dauer krank machende Bauchfett nimmt zu, sondern auch das Fett in der Leber und als Folge die Insulinresistenz, die das Insulin immer unwirksamer werden lässt und die Zuckerverarbeitung damit ständig schlechter wird. Das erhöht das Risiko Diabetes zu entwickeln. Kardamom ist in der Lage, Blutzuckerspitzen nach den Mahlzeiten zu bremsen. Das schont Leber und Bauchspeicheldrüse. Eine Fettleber macht sich meist bemerkbar durch mangelnde Energie und Leistungsfähigkeit. Man fühlt sich konstant müde und erschöpft.
Kardamom: aromatisch und medizinisch wirksam
Und hier kommt das exotische Gewürz ins Spiel. Seine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie Cineol, alpha-Terpinylacetat, Limonen, Kampfer, Sabinen, Linalool, Linalylacetat, Hydroxyzimtsäure sowie Ölsäure, Palmitinsäure und Linolensäure hängen von der Sorte und dem Erntezeitpunkt ab. Kardamom liefert außerdem zwanzig bis vierzig Prozent Stärke, etwa zehn Prozent Eiweiß und ist reich an Eisen und Mangan.
Kardamom senkt den Blutdruck
Kardamom senkt nicht nur das Gewicht, sondern auch den Blutdruck. Die Einnahme von täglich drei Gramm Kardamompulver senkte nach drei Monaten den Blutdruck deutlich. Zudem erhöhte sich die antioxidative Wirkung erheblich. Kardamom kann man nicht nur beim Kochen verwenden, sondern auch einem Tee hinzufügen.

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