Was ist der UV-Index eigentlich? Die Wissenschaft hinter der Zahl, die bestimmt, wie schnell die Haut verbrennt.
Aktuelles über Gesundheit, Medizin, Ernährung, Naturheilkunde, Psychologie
Dienstag, 7. Juli 2026
Dienstag, 3. März 2026
Trockene Haut im Winter: Ernährung, Nahrungsergänzung und Pflege helfen
Hautprobleme sind im Winter häufiger, denn die Kälte stellt für die Haut eine Herausforderung dar. Trockene, juckende, gerötete, schuppende Haut verlangt nach der richtigen Ernährung und Pflege.
Samstag, 1. März 2025
Juckender Hautausschlag: Darum sollte man nicht kratzen
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Kratzen bei einem juckenden Hautausschlag zwei Seiten hat: Es kann die Hautentzündung verschlimmern, aber es kann auch dem Immunsystem bei der Bekämpfung bakterieller Infektionen helfen.
Dienstag, 9. Juli 2024
PFAS werden auch über die Haut aufgenommen
PFAS sind überall und werden auf verschiedene Arten aufgenommen. Die ewigen Chemikalien werden auch über die Haut aufgenommen, stellten Wissenschaftler fest.
Freitag, 21. Juni 2024
Ekzeme können durch zu viel Salz im Essen verursacht werden
Menschen mit Ekzemen haben einen höheren Natriumgehalt im Urin als Menschen mit gesunder Haut, wobei jedes zusätzliche Gramm mit einem um elf Prozent erhöhten Risiko für ein Ekzem verbunden ist.
Montag, 28. November 2022
Altersflecken: Woher kommen sie und wie kann man sie verhindern?
Bei älteren Menschen sieht man sie häufiger, aber schon ab 30 können sie sich zeigen: bräunliche, rötliche oder weiße Altersflecken. Wie entstehen sie und wie kann man vorbeugen?
Freitag, 3. Juni 2022
Sonnencreme: Gesund oder ungesund?
Die Zeitungen standen voll davon und auch in den sozialen Medien wurde endlos darüber diskutiert, ob Sonnencreme nun gesund oder ungesund ist. Die Befürworter sagen, dass sie vor Hautkrebs schützt, während die Gegner behaupten, dass Sonnencreme geradezu krebserregend wirkt. Das sagen medizinische Studien dazu.
Donnerstag, 12. Mai 2022
Möhren sind gut für die Augen und Bananen machen Verstopfung: Stimmen diese Ernährungsmythen?
Cranberrysaft hilft gegen Blasenentzündung und wer täglich eine Banane isst, kann mit Verstopfung rechnen. Diese und andere Ernährungsmythen halten sich hartnäckig, aber stimmen sie auch?
Mittwoch, 31. März 2021
Lecithin: Stärkt Gehirn und Nerven, hemmt Entzündungen
Was ist Lecithin und wofür braucht der Körper es? Welche Nahrungsmittel liefern genügend Lecithin? Bei welchen Krankheiten nützt Lecithin?
Samstag, 27. März 2021
Möhren sind der ideale Snack für zwischendurch
Lust auf einen gesunden Snack? Und soll es mal kein Smoothie sein? Dann knabbern Sie doch mal wieder eine knackige Möhre!
Sonntag, 2. Februar 2020
Chronischer Juckreiz
Sonntag, 5. Januar 2020
Aphthen: Welche natürlichen Mittel lindern die Mundgeschwüre?
Sonntag, 28. Juli 2019
Insektenstiche: unangenehm und bisweilen gefährlich
- Eine leichte Überempfindlichkeit verursacht starke juckende Schwellungen, die einige Tage anhalten können. Sogar das ganze Bein oder der ganze Arm können anschwellen.
- Schwerwiegender ist eine sogenannte systemische oder generalisierte Reaktion, die nicht nur eine örtliche Schwellung hervorruft, sondern auch andere Beschwerden:
- rote Augen,
- kribbelnde Lippen,
- eine laufende Nase,
- ein plötzlicher Blutdruckabfall begleitet von Schwindel,
- Anschwellen der Zunge, des Kehlkopfes oder der Luftröhre, was zu Atemnot führt,
- Kurzatmigkeit,
- Erbrechen.
Diese generalisierte Reaktion tritt meist innerhalb von 15 bis 30 Minuten nach dem Stich auf. - Ohne sofortiges Eingreifen kann ein anaphylaktischer oder allergischer Schock auftreten, der zu schweren Herz- und Atemwegsproblemen führen kann. Wer bei einem früheren Stich überempfindlich reagierte, hat bei einem nachfolgenden Stich ein erhöhtes Risiko für eine allergische Reaktion auf Insektengift. Es ist jedoch unmöglich, das Risiko einer generalisierten Reaktion vorherzusagen.
- In der Regel genügt es, die Einstichstelle mit Eis oder einem feuchten kalten Tuch zu kühlen. Wenn der Stachel noch in der Haut steckt, sollte er so schnell wie möglich entfernt werden. Vermeiden Sie dabei das Ausdrücken des Giftsäckchens. Am besten entfernen Sie den Stachel durch Abschaben mit dem Fingernagel oder einer Kreditkarte oder Ähnlichem. Ziehen Sie den Stachel nicht mit zwei Fingern aus der Haut, da das Giftsäckchen dann weiter zusammengedrückt wird.
- Entfernen Sie bei einem Stich in die Hand Schmuck und Ringe, so dass die Blutversorgung der Finger bei einer Schwellung nicht beeinträchtigt wird.
- Reinigen Sie den Stich mit Wasser und Seife und desinfizieren Sie ihn mit Desinfektionsspray.
- Die meisten Hausmittel für die Behandlung von Insektenstichen, wie Arnika, Essig, Alkohol, ätherische Öle, Menthol und so weiter werden nicht empfohlen, weil ihre Wirkung nicht wissenschaftlich bestätigt ist.
- Bei starken Schmerzen darf ein Schmerzmittel eingenommen werden.
- Ein Stich in Mund oder Rachen ist immer gefährlich. Die Schleimhaut kann schnell anschwellen und die Atmung behindern. Lutschen Sie einen Eiswürfel und gehen Sie so schnell wie möglich zum Arzt oder ins Krankenhaus.
- Wenn Sie mehrere Bienen- oder Wespenstiche erlitten haben (mehr als 20 bei einem Erwachsenen) müssen Sie zur Beobachtung ins Krankenhaus.
- Wenn lokal eine starke Reaktion wie eine übermäßig starke Schwellung oder sehr starker Juckreiz auftreten, die nicht nach einigen Stunden verschwindet oder erst nach einigen Stunden auftritt, muss ein Arzt konsultiert werden. Er wird eventuell ein Antihistaminikum gegen den Juckreiz und die Schwellung verschreiben oder eine Cortison-Behandlung starten.
- Wenn nach dem Stich eine allergische Reaktion auftritt, rufen Sie die Notfallnummer 112 für einen dringenden Transport ins Krankenhaus. Eine allergische Reaktion wird von Hautausschlag, starkem Juckreiz, Schwellungen im Gesicht, Schwindel, Blässe, Atembeschwerden und Erstickungsgefühlen begleitet. Der Betroffene sollte sich hinlegen, die Beine etwas höher gelagert als der Körper.
- Menschen, die früher schon eine schwere allgemeine Reaktion gezeigt haben, sollten im Frühling und Sommer ein Notfallset mit Adrenalin zur Hand haben, damit sie das sofort injizieren können. Fragen Sie Ihren Arzt danach und lernen Sie die richtige Handhabung der Spritze. Wenn Sie das Adrenalin-Notfallset benutzt haben, sollten Sie trotzdem sofort einen Arzt aufsuchen.













![Bettwanzen breiten sich in den letzten Jahren mehr aus (Foto: "CDC/ Donated by the World Health Organization, Geneva, Switzerland." [Public domain])](https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgALDbP76M1BPoGwsLga_AwQsU9LCZ4A2CEfy_1AASpKzKDnPBK8HfAdUood3sQR_kt-TC34G1YK20aGc35fzK7ajQykeAi3vUgzlKUJ-sfyyvA5_YjW7mT7rGnfzJYAtqSOhFSMl7QwQmI/s320/1639px-Cimex_lectularius.jpg)





