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Dienstag, 15. September 2026

Gemeinsam bewegen ist gut für die Beziehung

Gemeinsam bewegen stärkt die Beziehung (Foto: pexels.com-pavel-danilyuk)


Bewegung ist gut für Körper und Geist, das ist schon lange bekannt. Aber es scheint noch einen zusätzlichen Vorteil zu haben: Gemeinsam mit dem Partner Sport zu treiben, verbessert die Beziehung.

Mittwoch, 24. Juni 2026

Gedruckte Informationen lassen sich im Gehirn besser kombinieren

Gedruckte Informationen lassen sich im Gehirn besser kombinieren (Foto: pixabay.com)


Das Lesen auf Papier bereitet das Gehirn besser darauf vor, später Informationen zu kombinieren, als das Lesen auf einem Tablet. Das geht aus einer japanischen Studie hervor, die diese Woche in der Fachzeitschrift „PLOS One“ veröffentlicht wurde.

Montag, 15. Juni 2026

Negative Gedanken verstärken Schmerzempfinden

Negative Gedanken und Erwartungen verstärken Schmerz (Foto: pixabay.com)


Negatives Denken verschlimmert tatsächlich den Schmerz: Wissenschaftler entdecken den Mechanismus hinter dem Nocebo-Effekt.

Samstag, 14. Februar 2026

Wie glücklich muss man für seine Gesundheit sein?

Wie glücklich muss man für seine Gesundheit sein? (Foto: pixabay.com)


Glücklich zu sein ist gesünder, aber nur, wenn man eine bestimmte Mindestschwelle überschreitet. Das haben rumänische Wissenschaftler herausgefunden. Aber wo liegt diese Schwelle?

Montag, 22. Dezember 2025

Die Stärke der Einfachheit: Das ist der Schlüssel zum Erreichen Ihrer Ziele

Unser Gehirn liebt Einfachheit und Effizienz (Foto: pixabay.com)


Es ist nicht immer leicht, gute Vorsätze durchzuhalten und die gesetzten Ziele erreichen: Für einen Halbmarathon trainieren, nicht die ganze Tafel Schokolade essen und die Party am Samstag zu einer zivilisierten Zeit verlassen. Zum Glück haben Wissenschaftler eine Lösung gefunden.

Sonntag, 12. Oktober 2025

Stress macht vergesslich

Stress schadet dem Gedächtnis (Foto: pixabay.com)


Fühlen Sie sich heute gestresst? Dann ist das Risiko größer, dass sie gleich ihre Schlüssel nicht wiederfinden. Denn Stress macht Gedächtnisprobleme, zeigen neue Forschungen.

Dienstag, 8. Oktober 2024

Montag, 30. September 2024

Darum irritiert uns das Gezappel von anderen

Wer an Misokinesie leidet, fühlt sich durch Bewegungen gestört (Foto: pixabay.com)


Manche Menschen können einfach nicht still sitzen. Wenn sie nicht gerade mit den Füßen wippen, trommeln sie mit den Fingern oder einem Kugelschreiber auf dem Tisch. Gleichzeitig gibt es Menschen, die sich durch diese Bewegungen enorm irritiert fühlen und dadurch abgelenkt werden. Woher kommt der Bewegungsdrang und warum ärgern wir uns darüber?

Sonntag, 25. August 2024

Angst erhöht langfristig das Risiko für Demenz

Ängste erhöhen auf Dauer das Demenzrisiko (Foto: pixabay.com)


Das Risiko an Demenz zu erkranken steigt mit dem Alter. Auch verschiedene Risikofaktoren spielen eine Rolle. Angst scheint ebenfalls Demenz zu fördern.

Sonntag, 11. August 2024

Mikronährstoffe und Heilpflanzen für Ruhe und Gelassenheit

Heilpflanzen und Mikronährstoffe fördern Ruhe und Gelassenheit (Foto: pixabay.com)


Angst und Stress im Alltag sind unvermeidlich. Man muss aber nicht immer sofort zu Medikamenten greifen. Die Symptome lassen sich auch mit passenden Nährstoffen und Heilpflanzen lindern.

Dienstag, 6. August 2024

Sport wirkt effektiver gegen Depressionen als Medikamente oder Psychotherapie

Sport wirkt effektiver gegen Depressionen als Medikamente (Foto: pixabay.com)


Menschen, die depressiv sind, bekommen schnell ein Rezept für Antidepressiva oder eine Überweisung zum Psychologen, aber australischen Forschenden zufolge, würde es ihnen viel besser gehen, wenn sie Sport treiben würden.

Samstag, 27. Juli 2024

Mittwoch, 24. Juli 2024

Darum bekommen glückliche Menschen seltener Demenz

Glücksgefühle und schöne Erlebnisse senken das Demenzrisiko (Foto: pixabay.com)


Viele schöne Erlebnisse machen einen nicht nur glücklich, sondern scheinen auch das Risiko für Alzheimer zu senken. Die Mitochondrien spielen dabei eine Rolle.

Sonntag, 21. Juli 2024

Donnerstag, 18. Juli 2024

Die Psyche ist entscheidend für Gesundheit im Alter und Käse hilft dabei

Eine gesunde Psyche lässt uns länger gesund leben (Foto: pixabay.com)


Eine gesunde Psyche fördert gesundes Altern, unabhängig von Geld oder Status. Mehr Bewegung und der Konsum von Käse und Obst können das psychische Wohlbefinden fördern.

 

Gesund alt werden und glücklich sein: Für viele Menschen sind das wohl die wichtigsten Wünsche im Leben. Nun soll das eine mit dem anderen zusammenhängen, zeigt eine chinesische Studie. Denn Menschen mit einer gesunden Psyche werden eher gesund alt, und sogar Käse und Obst soll dabei helfen.

Viele Faktoren beeinflussen psychisches Wohlbefinden

Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass der Zusammenhang zwischen psychischem Wohlbefinden und gesundem Altern erforscht wird, aber es ist äußerst schwierig, diesen Zusammenhang herzustellen, weil so viele andere Variablen eine Rolle spielen, wie zum Beispiel Geld: Reiche Menschen werden älter und sind tendenziell glücklicher. Aber auch ein gesunder Lebensstil, Bildung oder die Gegend, in der jemand aufwächst, beeinflussen das Lebensglück und die Gesundheit.

Glücklich alt werden

Nun ist es chinesischen Wissenschaftlern endlich gelungen, auch einen direkten Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und dem Älterwerden nachzuweisen, und zwar unabhängig von Geld oder Status, schreiben sie im Fachmagazin „Nature“. Sie betonen, dass es sehr wichtig ist, die psychische Gesundheit zu verbessern, damit wir zum Beispiel besser mit Stress umgehen können, was sich wiederum positiv auf unsere körperliche Verfassung auswirkt. Ein natürliches Mittel gegen Stress ist zum Beispiel Zitronenöl.

Wie es möglich ist, dass sich eine gute psychische Gesundheit auswirkt, ist noch nicht ganz klar. Es gibt Anzeichen dafür, dass dadurch die Alterungsprozesse im Körper verlangsamt und die Menschen weniger anfällig für Krankheiten werden.

Millionen Europäer untersucht

Die Wissenschaftler beschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, indem sie die genetischen Daten von Menschen europäischer Abstammung untersuchten. Sie verfügten über einen Datensatz von 2,3 Millionen Menschen und stellten fest, dass Menschen mit einem besseren psychischen Wohlbefinden im Allgemeinen gesünder altern: Sie waren widerstandsfähiger, berichteten selbst von einer besseren Gesundheit und lebten länger. Wie wurde die psychische Gesundheit der Menschen verbessert? Das Einkommen spielte eine Rolle, ebenso wie Bildung und Beruf, wobei das Einkommen den größten Einfluss hatte. Die Wissenschaftler analysierten dann weitere 106 mögliche Faktoren, die eine Auswirkung haben könnten, und kamen zu einigen bemerkenswerten Ergebnissen: Das Wohlbefinden der Menschen verbesserte sich, wenn sie weniger Zeit im Sitzen verbrachten, das heißt weniger Zeit vor dem Fernsehgerät und mehr spaziergehen. Aber sie fühlten sich auch besser und alterten gesünder, wenn sie mehr Käse und Obst aßen. Die traditionelle Käseplatte mit Weintrauben ist also gar nicht so schlecht.

Mehr Aufmerksamkeit für einsame Senioren

Insgesamt betonen die Wissenschaftler, dass die Verbesserung der psychischen Gesundheit ein fester Bestandteil der Gesundheitspolitik und der Altersforschung werden sollte. Einsamen Senioren, die vielleicht unglücklich sind, sollte geholfen werden, sich besser zu fühlen, damit sie mit größerer Wahrscheinlichkeit gesund alt werden können. Das ist nicht nur für die Menschen selbst viel angenehmer, sondern spart auch Kosten im Gesundheitswesen. Eine Therapie ist immer noch ein Stück kostengünstiger als teure Medikamente und Behandlungen für altersbedingte Krankheiten, was auf einem so alternden Kontinent wie Europa nicht unwichtig ist.

Einsamkeit und Gesundheit

Zuvor hatten Forschende die Blutwerte und körperliche Merkmale von fast 12.000 chinesischen Erwachsenen untersucht, um etwas über gesundes Altern zu berichten. Wie erwartet, gab es eine beschleunigte Alterung bei Rauchern und Menschen mit Vorerkrankungen. Aber am bemerkenswertesten war, dass Menschen mit einer labilen psychischen Gesundheit mindestens genauso schnell alterten. Tatsächlich scheint, dass Einsamkeit, Depression und Traurigkeit die biologische Alterung stärker beschleunigen als Rauchen. Aber das ist noch nicht alles: Ende 2023 berichtete eine niederländische Studie, dass Einsamkeit und Depressionen das Demenzrisiko für unter 65-Jährige erhöhen können. Zu diesem Schluss kamen die Forschenden auf der Grundlage der Daten von mehr als 350.000 Briten. Immer wieder raten deshalb Wissenschaftler dazu, mehr in eine gute psychische Gesundheit zu investieren, weil sie so viele Vorteile für die körperliche Verfassung hat. Es ist Zeit, darauf zu hören und es ernst zu nehmen.

 

Samstag, 25. Mai 2024

Sonntag, 5. Mai 2024

Was ist Angst und wann spricht man von einer Angststörung?

Wann wird Angst zum Problem? (Foto: pixabay.com)


Angst ist eigentlich ein lebensnotwendiges Gefühl. Aber wenn Angstgefühle den Alltag beeinträchtigen, sollte man sich therapeutische Hilfe suchen.