Dienstag, 11. Mai 2021

Diesen Nährstoff braucht das Gehirn: Phosphatidylserin



Chronischer Stress? Vergesslichkeit? Konzentrationsprobleme? Fischöl, Sojabohnen und Weizenkleie machen das Gehirn leistungsfähiger. Denn sie sind reich an Phosphatidylserin.

Donnerstag, 6. Mai 2021

Ernährungsempfehlung bei Histaminintoleranz



Reagieren Sie überempfindlich auf Histamin oder leiden an einer Histaminintoleranz? Die richtige Ernährung kann helfen.

Sonntag, 2. Mai 2021

Geringer Bierkonsum schützt Herz und Blutgefäße



Ein Glas Wein, vor allem Rotwein, gilt ja als gesund, genau wie mäßiger Alkoholkonsum. Eine neue Studie zeigt nun, dass das auch auf Bier zutrifft.

Sonntag, 25. April 2021

Wie viele Mahlzeiten am Tag sind gesund?



Wie viele Mahlzeiten am Tag sind optimal für die Gesundheit? Drei, sechs oder sogar mehr? Lesen Sie, was Wissenschaftler empfehlen.

Donnerstag, 22. April 2021

Sonntag, 18. April 2021

Donnerstag, 15. April 2021

Montag, 12. April 2021

Reizdarmsyndrom: Überempfindlich auf Nahrungsmittel


Bakterielle Infektionen im Darm scheinen Veränderungen in der lokalen Funktion des Immunsystems hervorzurufen und dies verursacht die Reizdarmbeschwerden im Bauch.

Freitag, 9. April 2021

Kann man Schmerzmittel auf leeren Magen einnehmen?


Medikamente soll man meist nicht auf leeren Magen einnehmen. Aber gilt das auch für rezeptfreie Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Aspirin?

Samstag, 3. April 2021

Sechs unbekannte Dickmacher


Zunehmen geht meist schneller als Abnehmen. Zudem gibt es einige wenig bekannte Dickmacher, die dem Streit gegen die überzähligen Kilos im Wege stehen.

Mittwoch, 31. März 2021

Samstag, 27. März 2021

Möhren sind der ideale Snack für zwischendurch



Lust auf einen gesunden Snack? Und soll es mal kein Smoothie sein? Dann knabbern Sie doch mal wieder eine knackige Möhre!

Montag, 22. März 2021

Schlafapnoe fördert Unfruchtbarkeit bei Männern


Schnarchen kann in Verbindung mit Atemaussetzern diverse Krankheiten verursachen. Laut einer neuen Studie ist auch das Risiko für Unfruchtbarkeit bei Männern erhöht.

Mittwoch, 17. März 2021

Freitag, 12. März 2021

Kreuzkümmel stärkt und schützt das Gehirn



Kreuzkümmel ist ein Gewürz, dass Sie häufiger verwenden sollten. Es fördert die Konzentration und einen klaren Verstand. Lesen Sie, warum Kreuzkümmel den „grauen Zellen“ auf die Sprünge hilft!

Sonntag, 7. März 2021

Hormonelle Verhütung kann Risiko für bakterielle Zahnfleischentzündung erhöhen



Hormonelle Verhütungsmittel wie Pille, Spritze oder Implantate scheinen das Risiko für Zahnfleischentzündungen zu erhöhen. Das kann langfristig zu Zahnfleischschwund und Zahnverlust führen.

Mehr bakterielle Zahnfleischentzündungen

Die Anwendung hormoneller Verhütungsmittel ist mit einem erhöhten Risiko für Thrombose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, dass die Anwendung auch die Mundgesundheit beeinträchtigen kann. Frauen, die die Pille einnehmen, scheinen ein höheres Risiko für eine bakterielle Zahnfleischentzündung, medizinisch Parodontitis, zu haben.

Pille am häufigsten verwendet

Die Wissenschaftler sahen sich für ihre Übersichtsarbeit Studien an, die den Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und der Verwendung hormoneller Verhütungsmittel erforscht haben. Insgesamt wurden 18 Studien für die qualitative Analyse verwendet. Fünf davon waren auch für eine quantitative Analyse geeignet. Die Frauen in den Studien benutzten überwiegend die Pille. In einer Reihe von Studien wurde auch eine Verhütungsspritze oder ein Implantat verwendet.

Häufiger Gingivitis

Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel benutzten, litten häufiger an einer Gingivitis, bei der die Haftung des Zahnfleisches (parodontale Haftung), ein Maß zur Bestimmung des Schweregrades der Parodontitis, zurückgegangen war. Das erleichtert es Bakterien, sich anzusiedeln und die Zähne sitzen zudem weniger fest im Zahnfleisch verankert.

Die analysierten Studien verwendeten unterschiedliche Maßeinheiten, was einen Vergleich erschwerte. Allerdings zeigten 15 der 18 Studien einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von hormonellen Verhütungsmitteln und dem Schweregrad der Zahnfleischentzündung. Außerdem gibt es eine biologische Erklärung für den gefundenen Zusammenhang. Sexualhormone spielen eine Rolle bei den Entzündungsreaktionen, die im Zahnfleisch auftreten können. Östrogen kann den Kollagenstoffwechsel im Zahnfleisch beeinflussen und Progesteron beeinflusst die Durchlässigkeit der Mundschleimhaut.

Weitere Forschungen nötig

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die derzeit verfügbaren Studien auf einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Verhütungsmitteln hinweisen. Allerdings sind die Studien klein, so dass größere Studien erforderlich sind, um diese Ergebnisse weiter zu überprüfen. Trotzdem sollten Frauen, die hormonell verhüten, vorbeugend auf eine besonders gute Mundhygiene achten und auf Anzeichen einer Zahnfleischentzündung, wie Zahnfleischbluten, Schmerzen und Mundgeruch achten.

 

Dienstag, 2. März 2021

Mittwoch, 24. Februar 2021

Freitag, 19. Februar 2021

Sonntag, 14. Februar 2021

Heilpflanzen bei Angststörungen



Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Etwa 15 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Wie können Heilpflanzen und Naturheilverfahren helfen?

Mittwoch, 10. Februar 2021

Resistente Stärke für eine gesunde Darmflora



Resistente Stärke ist wichtig für einen gesunden Darm und erhöht die Vielfalt der Darmbakterien. Das schützt vor Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten.

Freitag, 5. Februar 2021

Warum tränen draußen die Augen schneller?



Augen, die schneller tränen als früher, haben mit einem veränderten Tränenfilm zu tun und auch das Alter spielt eine Rolle.

Sonntag, 31. Januar 2021

Asthma: So lassen sich die Beschwerden lindern



Viele Leute fragen sich, ob Asthma-Symptome sich mit Ernährung, Nahrungsergänzungen und einer angepassten Lebensweise lindern lassen. In der medizinischen Literatur findet man darüber einige Studien. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen wissenschaftlichen Berichte.

Was ist Asthma?

Bei Asthma, medizinisch als Asthma bronchiale bezeichnet, ist die Schleimhaut in den Bronchien chronisch entzündet. Dadurch schwillt die Schleimhaut an, es wird mehr Schleim produziert, was zur Folge hat, dass die Atmung erschwert wird. Zunächst verursacht Asthma vor allem ein Engegefühl in der Brust mit einem charakteristischen pfeifenden Geräusch beim Atmen. Da viel Schleim produziert wird, kommt es häufig zu Husten, besonders nachts. Die Atmung ist anstrengender als sonst, was zu Ermüdung führt. Körperliche Aktivität, wie zum Beispiel Sport, kann im Allgemeinen nicht lange ausgeübt werden. Dadurch nimmt die allgemeine Kondition ab.

Wie häufig tritt Asthma auf?

Asthma tritt bei Kindern häufiger auf als bei Erwachsenen und auch häufiger bei Jungen als bei Mädchen. Bei Erwachsenen sind merkwürdigerweise mehr Frauen als Männer betroffen. Weltweit leiden etwa vier Prozent der Menschen an Asthma, in den meisten westlichen Ländern liegt die Zahl jedoch momentan bei mehr als acht Prozent. Meist entwickelt sich Asthma in der Kindheit, in manchen Fällen aber auch erst als Erwachsener. Es gibt sogar Beispiele, bei denen Asthma sich erst nach dem 50. Lebensjahr entwickelt hat.

Was ist die Ursache?

Man unterscheidet das nicht-allergische Asthma durch unbestimmte Reize, ohne dass eine Allergie festzustellen ist und das allergische Asthma, das durch eine Überempfindlichkeit auf bestimmte Stoffe (Allergene) hervorgerufen wird.

Asthma ist eine Reaktion auf Infektionen, psychische Faktoren wie Stress oder einen äußerlichen Reiz, meistens aus der Umgebungsluft. Es kann sich um Pollen von Bäumen und Gräsern, Tabakrauch, Haare und Hautschuppen von Haustieren, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze handeln. Bei Asthma kann das Immunsystem überempfindlich geworden sein. Eine Theorie ist, dass wir in westlichen Ländern zu hygienisch leben, so dass das Immunsystem empfindlicher reagiert und zu schnell aktiv wird. Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, haben ein geringeres Risiko, später Asthma zu entwickeln. Es scheint, dass Menschen, die per Kaiserschnitt geboren wurden, ein größeres Risiko haben, Allergien und Asthma zu entwickeln. Beim Kaiserschnitt handelt es sich um eine sogenannte sterile Geburt, also eine Geburt ohne Beteiligung von Bakterien zum Aufbau der Darmflora. Auch Menschen, die in der Nähe eines Bauernhofs leben, scheinen ein geringeres Risiko zu haben, Asthma zu entwickeln.

Die Einnahme von Antibiotika in der Kindheit ist wiederum mit einem höheren Risiko für späteres Asthma verbunden. Übergewicht gilt ebenfalls als Risikofaktor für Asthma, was damit erklärt werden kann, dass Fettzellen Entzündungen im Körper fördern.

Was erreicht man mit Ernährung?

Weil Asthma in engem Zusammenhang steht mit dem Immunsystem, oxidativem Stress und Entzündungen im Körper, liegt der Fokus vor allem darauf, das Immunsystem zu beruhigen und Entzündungen zu reduzieren:

 

Essen Sie viel frisches Gemüse und Obst: Viel Gemüse und Obst essen, beugt im Allgemeinen der Entwicklung von Asthma vor, weil es dafür sorgt, dass weniger entzündungsfördernde Zytokine im Körper freigesetzt werden. Selbst bei bestehenden Asthma-Beschwerden kann es laut mehreren Studien helfen, mehr Gemüse und Obst zu essen.

 

Essen Sie mehr von diesen Nahrungsmitteln: „Ein Apfel pro Tag, hält den Doktor fern“ scheint besonders für Asthmatiker zu stimmen. Mehrere Studien berichten, dass die Katechine in Äpfeln Asthma lindern. Unterstützend wirkt auch das tägliche Trinken von Tomatensaft, weil es die Atemwege entspannt. Laut Studien kann Nahrung, die reich an Kalium ist – besonders Bananen – eine pfeifende Atmung bei Kindern vermindern.

 

Essen Sie weniger von diesen Nahrungsmitteln: Alkohol und verarbeitetes Fleisch lassen Sie besser links liegen. Eine Ernährung mit vielen verarbeiteten Produkten und Fast Food verschlimmert Asthma-Symptome. Laut Wissenschaftlern ist der Grund, dass raffinierte Nahrungsmittel reich an entzündungsfördernden Inhaltsstoffen wie Omega-6-Fettsäuren und Natrium sind.

 

Essen Sie mehr fetten Fisch: Genügend langkettige Omega-3-Fettsäuren in Form von EPA und DHA sind wichtig, um Asthma und Entzündungen im Körper zu reduzieren.

 

Essen Sie viele Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora: Ein Faktor, der oft vergessen wird, ist die Rolle der Darmflora: Genügend Ballaststoffe zu essen, kann die Darmflora harmonisieren und das Immunsystem beruhigen, was die Asthma-Symptome reduziert.

 

Essen Sie mehr Gewürze: Ingwer wirkt genau wie ein Beta-2-Sympathomimetikum (Asthma-Medikament) entspannend auf die Muskulatur der Atemwege, die sich dadurch weiten und die Atmung erleichtern. Auch Kurkuma kann Entzündungen reduzieren, was in manchen Fällen die Asthma-Beschwerden verringert.

 

Trinken Sie ab und zu Rohmilch: Ab und zu Rohmilch zu trinken, soll laut Studien bei Asthma helfen. Bakterien und Proteine trainieren das Immunsystem, was das Risiko für einen Asthma-Anfall senkt. Kinder, die Rohmilch trinken, erkranken seltener an Asthma, was in mehreren Studien und in der Langzeitstudie PASTURE bestätigt wurde. Grund ist der höhere Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Rohmilch. Allerdings wird Rohmilch wegen des Risikos für krankmachende Keime nicht für Kinder empfohlen.

Schließen Sie eine Allergie aus

Manche Menschen zeigen Asthma-Symptome durch Rotwein, was laut Studien nicht durch das zugefügte Sulfit kommt. Trotzdem stellt man eine Sulfit-Allergie relativ häufig bei Asthmatikern fest, so dass Sie diesen Lebensmittelzusatz besser meiden sollten. Sulfit befindet sich vor allem in Rotwein, Trockenobst und Garnelen. Die E-Nummern E220 bis einschließlich E228 auf dem Lebensmitteletikett geben an, dass Sulfit zugefügt wurde. Sulfit kommt von Natur aus vor in Zwiebeln, Knoblauch und Kohl, so dass empfindliche Menschen darauf besser verzichten. Weitere allergieauslösende Stoffe (Allergene), die Asthma-Symptome verschlimmern, sind Salicylate. Salicylate sind in Trockenobst wie Rosinen, Gemüse wie Spargel, Zwiebel und Pilzen, Gewürzen wie Curry, Thymian und Rosmarin sowie in Tomatenmark, Tee und Wein enthalten. Getreide, Fleisch, Fisch und Milchprodukte sind nahezu frei von Salicylaten. Das Schmerzmedikament Aspirin enthält als aktiven Stoff Acetylsalicylsäure, was eine Salicylatverbindung ist und bei manchen Menschen zu Atemproblemen führt. Diese Betroffenen sollten besonders achten auf Nahrungsmittel, die Salicylate enthalten.

Ernährung während der Schwangerschaft und den ersten Lebensjahren besonders wichtig

Die Qualität der Ernährung während der Schwangerschaft beeinflusst die Entstehung von Asthma beim Kind; vor allem genügend Antioxidantien wie Vitamin E und Zink scheinen wichtige Faktoren zu sein. Nach der Geburt gilt Muttermilch – vorzugsweise durch Stillen – als risikosenkender Faktor für Asthma bei Kindern. In den Folgejahren beugt eine gesunde Ernährung bei Kindern Asthma vor.

Was leisten Nahrungsergänzungen?

Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln (Supplementen) lässt das Asthma nicht verschwinden, aber laut Studien wirken sie dennoch unterstützend:

 

Vitamin D: Das Ausgleichen eines Vitamin-D-Mangels wird von Wissenschaftlern häufig als sinnvoll genannt (1, 2, 3). Es gibt Studien, die berichten, dass Vitamin D besonders in Kombination mit Vitamin A effektiv ist bei Asthma. Im Allgemeinen wird nicht schnell ein Mangel an Vitamin A auftreten, eher ein Mangel an Vitamin D.

 

Magnesium: Eine zusätzliche Gabe von Magnesium scheint wirksam zu sein (4, 5, 6, 7). Laut einigen Wissenschaftlern ist es sogar klug, um Magnesium zu inhalieren.

 

Pycnogenol: Die Einnahme von 100 Milligramm Pycnogenol (Pinienrindenextrakt) wirkt laut Studien bei allergischem Asthma (8, 9).

 

L-Carnitin: Eine Studie berichtete, dass L-Carnitin, das vor allem in Fleisch und tierischen Produkten vorkommt, eine leichte Form von Asthma bei Kindern reduziert.

 

Folsäure: Ein Folsäure-Mangel zeigt sich bei Asthmatikern häufiger, so dass eine Nahrungsergänzung mit Folsäure einen Versuch wert ist.

 

Selen: Das Mineral Selen kann interessant sein im Kampf gegen Asthma. Aus einer Studie ging hervor, dass Asthmatiker mit einem höheren Selenspiegel im Blut eine bessere Lungenfunktion haben. Eine andere Studie berichtete, dass durch die Gabe von Selen weniger entzündungshemmende Medikamente wie Corticosteroide nötig sind.

 

Ayurvedische Kräuter: Mit dem ayurvedischen Pflanzenextrakt Forskolin, einem Extrakt aus der indischen Buntnessel (Coleus forskohlii), wurde in vielen Studien gute Ergebnisse erzielt. Auch die Boswellia-Säuren aus indischem Weihrauch (Boswellia serrata) zeigten eine vielversprechende Wirkung.

Zusammenhang zwischen Ernährung und Asthma

Ende 2020 wurden die Ergebnisse einer großangelegten Studie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Asthma bekannt gegeben. Die Studie äußert sich sehr positiv über die Behandlungsmethoden mit Kräutern und Heilpflanzen wie Safran, Schwarzkümmel, einem Boswellia-Extrakt und einem Extrakt aus der Frucht des Belbaums (Aegle marmelos), auch Bengalische Quitte genannt. Omega-3-Fettsäuren wurden nur in einer Dosierung von 20 bis 300 Milligramm EPA/DHA pro Tag als wirksam eingestuft. Eine höhere Dosierung wirkte nicht besser. Die Grünlippmuschel kann laut den Wissenschaftlern auch eine allergische Immunreaktion reduzieren. Die Wirksamkeit von Vitamin D ist nach Ansicht der Forscher wiederum enttäuschend.

Drei Säulen am wirksamsten

Das Nachleben der oben genannten Ratschläge kann effektiv sein, aber scheint noch stärker zu wirken in Kombination mit Bewegung. Wissenschaftler berichten in mehreren Studien, dass Ernährungsempfehlungen besser wirken, wenn sie mit regelmäßiger körperlicher Aktivität kombiniert werden. Sich gesund zu ernähren und die richtigen Nahrungsergänzungen einzunehmen, wird viel weniger wirken, wenn man nur auf dem Sofa sitzt. Auch regelmäßige Atemübungen können bei Asthma Linderung verschaffen. Kombinieren Sie also Ernährung, Bewegung und Atemübungen zu einer Basis aus drei Säulen und die Chancen stehen gut, dass Sie eine Verbesserung feststellen.

 

Donnerstag, 21. Januar 2021

Auberginen senken den Blutdruck



Eine Studie mit 87 Teilnehmern zeigte, dass ein Pulver aus Auberginensaft den Blutdruck senken kann. Die Wirkung kommt durch den Nervenbotenstoff Acetylcholin.

Samstag, 16. Januar 2021

Coronapatienten länger immun als angenommen



Eine ausgiebige Analyse des Immunsystems vormaliger Coronapatienten deutet an, dass sie mindestens acht Monate gegen SARS-CoV-2 geschützt sind.

Montag, 11. Januar 2021

Träge Schilddrüse? Selen fördert die Schilddrüsenfunktion


Arbeitet Ihre Schilddrüse zu langsam? Selen bringt die Schilddrüsenhormone ins Gleichgewicht. Ideale Nahrungsmittel sind Eier und Paranüsse. Von beiden sind nur ein bis zwei täglich nötig, um den Selenbedarf genügend zu decken.

Montag, 4. Januar 2021