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Donnerstag, 28. Mai 2026

Darmbakterie wirkt gegen den Jo-Jo-Effekt

Ein Darmbakterium kann den gefürchteten Jo-Jo-Effekt bremsen (Foto: pixabay.com)


Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt nach einer Diät kann durch ein bestimmtes Darmbakterium gebremst werden, haben Wissenschaftler festgestellt.

Mittwoch, 25. März 2026

Montag, 2. März 2026

Freitag, 6. Februar 2026

Lebenslanger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Mastdarmkrebs deutlich

Lebenslanger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Enddarmkrebs deutlich (Foto: pixabay.com)


Wie ungesund Alkohol tatsächlich ist, wird immer deutlicher. So wurde bereits früher ein Zusammenhang mit Darmkrebs festgestellt. Eine neue Studie befasst sich nun eingehender mit diesem Zusammenhang und untersuchte das Erkrankungsrisiko bei lebenslangem Alkoholkonsum.

Mittwoch, 19. November 2025

Darum ist Hafer so gesund: 6 neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Hafer hat viele gesundheitliche Vorteile (Foto: pixabay.com)


Hafer zählt nicht unbedingt zu den beliebtesten Getreidesorten, aber die wissenschaftlichen Beweise für die weitreichenden Gesundheitsvorteile nehmen konstant zu.

Samstag, 12. Juli 2025

Mittwoch, 2. April 2025

Saftdiät ungünstig für die Darmflora

Eine schnelle Saftdiät ist ungünstig für die Darmflora (Foto: pixabay.com)


Eine Saftdiät ist sehr beliebt, um schnell ein paar überschüssige Kilos loszuwerden. Aber sind solche Saftkuren wirklich gesund?

Donnerstag, 6. März 2025

Montag, 17. Februar 2025

Freitag, 17. Januar 2025

Mangel an Ballaststoffen verändert die DNA und fördert Krebs

Eine ballaststoffreiche Ernährung schützt vor Krebs (Foto: pixabay.com)


Eine neue Studie zeigt, dass Ballaststoffe nicht nur gut für die Verdauung sind und für eine gesunde Darmflora sorgen, sondern durch genetische Veränderungen auch vor Krebs schützen.

Donnerstag, 21. November 2024

Rückenschmerzen: Die Ursache kann im Darm liegen

Rückenschmerzen können durch den Darm verursacht werden (Foto: pixabay.com)


In den letzten Jahren haben wissenschaftliche Forschungen immer deutlicher gemacht, wie wichtig die Darmgesundheit für verschiedene Körperfunktionen ist. Wir kennen bereits Begriffe wie die „Darm-Hirn-Achse“ und die „Darm-Haut-Achse“, die zeigen, wie die Bakterien in unserem Darm unsere geistige Gesundheit und unsere Haut beeinflussen. Es gibt aber auch eine Verbindung zur Wirbelsäule.

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Hoher Blutdruck und Fettleibigkeit erhöhen stark das Darmkrebsrisiko

Bluthochdruck und Fettleibigkeit erhöhen das Darmkrebsrisiko (Foto: pixabay.com)


Darmkrebs ist teilweise eine Wohlstandskrankheit, die auch in jüngerem Alter - unter 50 Jahren - immer häufiger auftritt. Ein direkter Zusammenhang mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Fettleber, aber auch Bluthochdruck und Fettleibigkeit ist inzwischen erwiesen.

Dienstag, 22. Oktober 2024

Stress und Darmentzündungen: Wie Stress Bauchschmerzen verursacht und was man dagegen tun kann

Stress kann Bauchschmerzen verursachen (Foto: pixabay.com)



Ein wichtiger Termin, eine entscheidende Prüfung oder ein stressiger Umzug – und plötzlich treten quälende Bauchschmerzen auf. In stressigen Momenten meldet sich oft der Bauch, und das ist biologisch gut erklärbar.

Samstag, 19. Oktober 2024

Zwei Paranüsse täglich fördern bei übergewichtigen Frauen die Darmgesundheit

Zwei Paranüsse täglich fördern bei übergewichtigen Frauen die Darmgesundheit (Foto: pixabay.com)


Nüsse sind ein anerkannter Bestandteil einer gesunden Ernährung. Doch Nuss ist nicht gleich Nuss. Laut neuen Forschungen fördern bei übergewichtigen Frauen vor allem Paranüsse die Darmgesundheit. Dafür reichen schon zwei Nüsse täglich.

 

Das haben Wissenschaftler in Brasilien herausgefunden. Genauer gesagt untersuchten sie die Auswirkungen von Paranüssen bei übergewichtigen oder fettleibigen Frauen. Bei ihnen verbesserte sich die sogenannte Darmdurchlässigkeit, auch bekannt als Leaky-Gut-Syndrom, bei dem schädliche Stoffe die Darmwand passieren können. Der Verzehr von Paranüssen verringerte auch die Entzündungswerte im Darm.

Positiv für übergewichtige Frauen

Obwohl es sich nur um eine kleine Studie handelt, liefert sie genügend Beweise, um Paranüsse als einfache Möglichkeit zur Verbesserung der Darmgesundheit zu empfehlen. „Der regelmäßige Verzehr von Paranüssen könnte eine vielversprechende Ergänzung zu einer gesunden Ernährung sein, um Entzündungen zu reduzieren und die Darmdurchlässigkeit bei übergewichtigen oder fettleibigen Frauen zu verbessern, die eine strenge Diät einhalten“, schreiben die Wissenschaftler.

46 Frauen mit einem BMI über 25 waren bereit, an der Studie teilzunehmen. Sie wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Acht Wochen lang hielten sie eine kalorienreduzierte Diät ein. Eine Gruppe erhielt täglich zwei Paranüsse, die andere Gruppe nicht. Und schon diese zwei Nüsse machten einen Unterschied, wie wichtige Biomarker im Körper zeigten. Wie bereits erwähnt, gingen die Entzündungswerte bei den Nussessern deutlich zurück, und auch die Durchlässigkeit der Darmwand verbesserte sich, wenn auch in geringerem Maße.

Selen verantwortlich für die Wirkung

Man nimmt an, dass das essenzielle Spurenelement Selen für die positive Wirkung verantwortlich ist. Selen wirkt als Antioxidans, das unsere Zellen schützt und Zellschäden verringert. „Selen spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Entzündungsreaktion, indem es den oxidativen Stress reduziert“, berichten die Wissenschaftler. Fettleibigkeit verursacht oft Stress im Körper und führt zu Entzündungen, die das Risiko für alle möglichen Gesundheitsprobleme erhöhen. Paranüsse können zur Vorbeugung beitragen. Für die Gewichtsabnahme spielte es übrigens keine Rolle, ob die Frauen Paranüsse aßen oder nicht. Dafür ist Kalorienbeschränkung viel wichtiger.

Um wirklich mit Sicherheit sagen zu können, dass Paranüsse gut für die Darmgesundheit sind, sollten umfangreichere Studien mit vielfältigeren Teilnehmergruppen durchgeführt werden. Schließlich wurden jetzt nur Frauen untersucht, und es wurde nicht nach Alter oder ethnischer Zugehörigkeit unterschieden. Aber es ist ein guter Anfang. Ein gesünderer Darm hat nicht nur zahlreiche Vorteile allgemein, Paranüsse wurden auch mit einem niedrigeren Blutdruck in Verbindung gebracht.

Keine großen Mengen essen

Aber man sollte es mit den Nüssen nicht übertreiben. Zu viel Selen ist nämlich giftig für den Körper und kann Magen-Darm-Beschwerden, Haarausfall, Nagelveränderungen, Müdigkeit, Reizbarkeit und Nervenirritationen hervorrufen. Bleiben Sie also bei einem oder zwei Paranüssen pro Tag und profitieren von den gesundheitlichen Vorteilen. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Verzehr von Paranüssen aufgrund des darin enthaltenen Selens gut ist und dass sich dies positiv auf die Entzündungswerte und die Darmgesundheit auswirkt“, schreiben die Wissenschaftler zum Schluss. Welche Nüsse besonders gesund sind, lesen Sie hier. Eine Handvoll Nüsse beugt chronischen Krankheiten vor und Nussesser leben allgemein gesünder und länger.

Wie erkennt man einen Selenmangel und welche Nahrungsmittel enthalten Selen?

Selen ist ein Spurenelement, das die roten Blutkörperchen und die Zellen vor Schäden schützt. Es macht Schwermetalle weniger giftig und ist wichtig für eine gut funktionierende Schilddrüse. Kein Nahrungsmittel enthält so viel Selen wie Paranüsse, aber sie sind nicht die einzige Quelle. Das Spurenelement ist auch in Meeresfrüchten, Fisch, Fleisch, Milchprodukten und bestimmten Getreideprodukten enthalten. Außerdem braucht der Körper nur sehr wenig davon. Ein echter Selenmangel ist daher selten. Sollte er dennoch auftreten, zeigt sich das durch Symptome wie Herzprobleme, Muskelschmerzen und Muskelschwäche.

Was ist eine erhöhte Darmdurchlässigkeit?

Eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand, auch bekannt als Leaky-Gut-Syndrom, bedeutet, dass die Darmschleimhaut des Dünndarms beschädigt und zu durchlässig ist. Normalerweise fungiert die Darmwand als Barriere und sorgt dafür, dass nur Nährstoffe, Wasser und Elektrolyte in den Körper gelangen. Bei einer erhöhten Darmdurchlässigkeit können jedoch auch unerwünschte Stoffe wie Bakterien, unverdaute Nahrungsbestandteile und Giftstoffe durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen. Dies kann zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Nahrungsunverträglichkeiten, Entzündungen und Müdigkeit führen. Ursachen sind oft falsche Ernährung, Stress, die Einnahme von Medikamenten wie Ibuprofen und übermäßiger Alkoholkonsum. Die Gesundheit des Darms kann wiederhergestellt werden, indem man gesünder lebt und versucht, Stress zu vermeiden. Probiotika können ebenfalls bei der Wiederherstellung der Darmwand helfen.

Freitag, 27. September 2024

Milchprodukte mit wenig Laktose: Eine Lösung für Menschen mit Laktoseintoleranz

Hartkäse enthält von Natur aus wenig Laktose (Foto: pixabay.com)



Laktose ist der Zucker in Milch und Milchprodukten, den viele Menschen nicht vollständig verdauen können, was als Laktoseintoleranz bekannt ist. Milchprodukte mit niedrigem Laktosegehalt, können bei Laktoseintoleranz hilfreich sein.

Mittwoch, 28. August 2024

Darum sind Erdnüsse, Kräuter oder Gewürze so gesund

Nüsse, Kräuter und Gewürze sorgen für eine gesunde Darmflora (Foto: pixabay.com)


Eine Handvoll Erdnüsse oder einige Messerspitzen Kräuter und Gewürze jeden Tag erweisen sich als besonders gesundheitsfördernd. Der Grund dafür liegt im Darm.

Mittwoch, 21. August 2024

Aspirin senkt besonders bei ungesundem Lebensstil das Darmkrebsrisiko

Aspirin kann das Darmkrebsrisiko senken (Foto: Bayer HealthCare Deutschland (Aspirin®)


Acetylsalicylsäure besser bekannt als Aspirin wirkt schmerzstillend, Blut verdünnend und soll das Darmkrebsrisiko senken. Das wurde nun erneut untersucht.

Mittwoch, 26. Juni 2024

Mittwoch, 5. Juni 2024

Diese Diät ist mit Abstand die beste für die Darmflora

Intervallfasten ist für den Darm gesünder als eine Mittelmeerdiät (Foto: pixabay.com)


Es gibt mehr Diäten, als ein Mensch in seinem Leben ausprobieren kann. Umso besser, dass Wissenschaftler zwei beliebte Abnehm-Methoden miteinander verglichen haben. Sie kommen zu einem überraschenden Ergebnis: Intervallfasten ist besser für die Darmflora als die berühmte Mittelmeerdiät.